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Rima Rabbath über Karma und gemeinsame Erfahrungen

Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf Five Tattvas.

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Ich habe mich neulich mit Rima Rabbath von Jivamukti Yoga für unser CHITHEADS-Interview im wunderschönen Neuehaus-Arbeitsbereich im New Yorker Stadtteil Gramercy zusammengesetzt. Rima war großzügig mit ihrer Zeit und großzügig mit ihrer Perspektive auf die Yoga-Lehren, die ihr Leben beeinflusst haben.

Rima war meine erste Yogalehrerin in New York City, und ich war immer berührt von ihrer Fähigkeit, die yogischen Lehren in ihrer Erfahrung widergespiegelt zu sehen. An einem Punkt sprach sie eloquent darüber Sama Darshana, das ist die Praxis, die Gleichheit in allen Wesen zu sehen – während wir alle Verlust, Traurigkeit, Wut und Freude erfahren. Dies scheint eine besonders wichtige Lehre in einer Kultur zu sein, die zunehmend Unterschiede schätzt und nicht die Gleichheit, die uns verbindet. Wie Rima sagt: „Es ist nicht so, dass Unterschiede schlecht sind“, sondern nur, dass Unterschiede nur eine Ebene der Erfahrung sind. Eine unserer Aufgaben als Praktizierende ist es, uns mit diesem weiten, offenen Grund des Seins zu verbinden.

Rima und ich haben viele interessante Themen erforscht, einschließlich einer Idee von Karma, hinter der ich tatsächlich stehen kann! So oft scheint es, als würde Karma strafend diskutiert. „Karmische Rückzahlung“ ist einer der Begriffe, die man hin und wieder hört. Rimas Analogie eines Apfelbaums, der keine Orangen trägt, ist eine gute Illustration der Idee, dass es bei Karma letztendlich um Ursache und Wirkung geht. Arten von Ursachen erzeugen Wirkungen, die diesen Ursachen entsprechen. Es ist wirklich ziemlich wissenschaftlich und überhaupt nicht schwer, sich zurechtzufinden, wenn man es so postuliert.

Hören Sie sich die Folge unbedingt an, um Rimas Gedanken dazu zu hören.

Um mehr über Rima Rabbath zu erfahren, besuchen Sie: jivamuktiyoga.nyc

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