Oxytocin ist eine weitere Chemikalie im Wohlfühlcocktail, den der Orgasmus hervorruft, und betrifft Frauen stärker als Männer – nämlich weil „bei der Entwicklung des weiblichen Gehirns in der Gebärmutter mehr Schaltkreise vorhanden sind, die auf Oxytocin reagieren, während bei Männern mehr Schaltkreise darauf reagieren.“ Vasopressin und die Sexualhormone.“ (Daher auch die einigermaßen zutreffende Aussage, dass Männer immer Sex im Kopf haben.)
Was die Verbindung zum Orgasmus betrifft, so wird Oxytocin im Hypothalamus (d. h. dem Kontrollzentrum des Gehirns) produziert, einer weiteren Region, die während der sexuellen Stimulation und des Orgasmus sowohl im hinteren als auch im vorderen Bereich aktiviert wird. Darüber hinaus beherbergt der Hypothalamus weitere „hedonische Hotspots“, die mit dem oben erwähnten dopamingetriebenen Belohnungssystem in Verbindung stehen, sagt Wise.
Was Oxytocin tatsächlich bewirkt, erklärt der Experte, dass es vor allem auf den Kontext und die Art und Weise ankommt, wie die wichtigsten Neurotransmitter interagieren. Das heißt, wenn man die Wirkung von Oxytocin im Zusammenhang mit Hitze und Dampf isolieren würde, sagt uns Wise, dass es sicherlich eine Rolle dabei spielt, das große O zu bewirken – insbesondere, weil Oxytocin das Hormon ist, das für das ach so Angenehme verantwortlich ist Uteruskontraktionen, die während des Höhepunkts auftreten.
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